Aus den Konventen

 

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Bericht vom Schweriner Herbstkonvent

 

Am Samstag, den 21. September 2013, fand der Schweriner Konvent bei Familie Luckow in Grevesmühlen statt. Zu unserem Treffen kamen 9 Schwestern und Brüder. Wir konnten wieder den Gemeinderaum der Ev. Kirchengemeinde nutzen.

Nach dem Frühstück begaben wir uns in die St. Nikolaikirche, der Vorsitzende des Kirchengemeinderates hielt eine Andacht. Im Anschluss gingen wir auf den Kirchturm, der jetzt zur Besichtigung auch für Touristen neu eröffnet wurde. Vom Turm aus konnten wir die Stadt und deren Umgebung bei sonnigem Wetter genießen.

Nach dem Mittagessen spazierten wir durch die Stadt und den Bürgerpark.

Die Gesprächsrunde am Nachmittag war von vielen persönlichen Berichten geprägt. Unser Konvent hat für die nächste Brüder- und Schwesternratswahl Kriemhild Thorbahn und Bernd Luckow als Kandidaten vorgeschlagen.

Wie immer verging die Zeit viel zu schnell. Nach dem Kaffeetrinken und dem Reisesegen durch unseren Konventsleiter nahmen wir voneinander Abschied.

 

Bernd Luckow

 

Rückblick auf den Brüder- und Schwesterntag 2013

Jedes Jahr bringt uns neben vielen Ereignissen auch einen Brüder- und Schwesterntag. Das St.-Otto-Heim in Zinnowitz, eine Begegnungsstätte für Jung und Alt, nahm uns wieder auf. Unsere Gemeinschaft verantwortet ja das Jahr über einige Aktionen, die hier einmal genannt werden möchten. Da wären zuerst die Konvente genannt und das Treffen der noch im Beruf stehenden Brüder und Schwestern, das Seniorentreffen mit ziemlich großer Beteiligung, die Mitarbeit im VEDD und die Beratungen der in der Nordkirche
befindlichen und darum in besonderer Weise zueinander gewiesenen Gemeinschaften, unsere ZZDD, das Rauhe Haus Hamburg, die Ricklinger Diakonenschaft und die Schleswig-Holsteinische Diakonatsgemeinschaft. Alles das erfordert Mitarbeit und Vorbereitung, einen Berg an Arbeit. Nicht zu vergessen sind die laufenden Beratungen des Brüder- und Schwesternrates, die vielen Geburtstagsbriefe, Telefonate und die Beiträge in den Rundbriefen des Jahres, die dazu gedacht sind, die Gemeinschaft zu erhalten.
Jeder trägt ein Stück Verantwortung. Ein kleines Heft der Gemeinschaften der Nordkirche verrät: „Wir sind rund 1000“. Das wäre nach biblischer Symbolsprache „die große Menge“. Dagegen ist die Zahl der Mitträger klein. Aber ihnen allen gilt unser besonderer Dank, denn sie machen, dass das Ganze ein lebendiger Organismus bleibt. Mitarbeiter werden ständig gesucht.
  
Aber nun zum Programm: Für uns und für alle, die nicht dabei sein konnten, blicken wir zurück auf den diesjährigen Brüder- und Schwesterntag, der von ca. 40 Teilnehmern mit 22 Stimmberechtigten besucht worden war. Der geheime, doch spürbare „rote Faden“ war tatsächlich das Kirchentagsmotto von Hamburg: „So viel du brauchst“.
Bei einem Aufgebot von viel Mühe und Arbeit durften wir dennoch eine Entdeckung machen, dass es stimmt, was in Psalm 127,2 steht: „Seinen Freunden gibt es der Herr im Schlaf.“ Das heißt, Gott schenkt Zeit und er kann sie auch füllen, so dass unser Treffen ein richtiges Fest wurde. Es begann mit einer Andacht über die Versorgung des wandernden Volkes Israel mit Wachteln und Manna.
Die Entdeckung, dass Gott es so einrichtet, dass alle genug haben, ob sie nun viel oder wenig gesammelt haben, hat sich auch bei uns immer wieder einmal ereignet als ein Stück Lebenserfahrung mit Gott. Bei allen sich steigernden Anforderungen und Pflichten im Beruf, im Ehrenamt und in der Familie darf nicht vergessen werden, was wir Gutes empfingen. Für die Überlegung, was wir eigentlich tatsächlich gebrauchen, bekamen wir zwei Dinge genannt: Jeder braucht Gemeinschaft, die wir einander schenken können. Wichtig ist, dass wir in allem, was wir tun und was wir für uns in Anspruch nehmen, das rechte Maß finden.
 
Der Bericht, so wie auch die anderen Stellungnahmen des Brüderältesten, zur Arbeit der vier Gemeinschaften der Nordkirche, des VEDD und des Brüder- und Schwesternrates machte uns Mut, dass wir von der ZZDD getrost weiter das unsere tun können, denn wir haben nicht nur eine bedeutende Vergangenheit gehabt, sondern auch eine Zukunft, in der wir uns nur einzubringen brauchen.
Die zukünftige Bestimmung unseres Brüderhauses ist noch nicht entschieden.
Der Archivraum wird uns noch bis 2017 zur Verfügung stehen. Das Haus selbst und der Grund, auf dem es steht, gehört uns nicht mehr. Die Entscheidung darüber wurde vor Jahren gefällt, weil wir juristisch nicht informiert wurden, dass mit einer Stiftung uns unser Haus vielleicht noch erhalten geblieben wäre. Aber so sind uns mit diesem Verlust auch einige Sorgen erspart geblieben.
 
Einen Blick über unseren Horizont gab uns ein Bericht aus dem Martinshof/Rothenburg, gehalten von dem dortigen Brüderältesten Diakon Andreas Drese. Die Gemeinschaft ist zur Zeit zu meinem Erstaunen deutlich größer als unsere ZZDD. Seine Geschichte bietet viel Erstaunliches. So ist schon bei der Gründung unter dem alten Namen Zoar 1898 sehr stark mit der Tüchtigkeit der Diakonenfrauen gerechnet worden. Es begann eine bewegte Geschichte durch Höhen und sehr große Traurigkeiten. Es gehört fest zur Geschichte und wird auch so in Erinnerung gehalten, dass mehr als 100 Pflegebefohlene der Euthanasie zum Opfer fielen und 700 jüdische Menschen dort, als Ghetto einquartiert, ebenso abtransportiert wurden
Aber nach 1945 und dann in verstärktem Maße 1990, wurde viel und sehr umfassend aufwändig gebaut. Gedacht wurde an die vielfältigste Förderung von pflegebdürftigen Menschen, aber auch an berufsbegleitende Bildung, an Konferenzen und an Begegnungsmöglichkeiten aus der Wirtschaft, der Politik und selbstverständlich auch an die Weiterbildung in den eigenen diakonischen Anliegen. Wir finden dort unter
anderem ein Mehrgenerationenhaus, ein medizinisches Versorgungszentrum und auf dem Neumarkt in Dresden die Heinrich-Schütz-Residenz. Gedacht ist daran, viele verschiedene Kapazitäten zum Dienst am Menschen zusammen zu führen.
Zum Gedenken an die Verstorbenen versammelten wir uns in der großen Kapelle. Wir sangen zwei Lieder: 407 (Stern auf den ich schaue) und 488 (Bleib bei uns Herr). Der 23. Psalm wurde gebetet und Johannes 10 - Jesu Wort vom guten Hirten - wurde gelesen. Statt einer Ansprache hörten wir die Geschichte von einer Frau, die von ihrer noch verbliebenen Lebenszeit wusste und diese Zeit bewusst gestaltete. Das war ein wunderbarer Ruhepunkt nach den Eindrücken des Nachmittags.
 
Nach dieser Programmfolge, die eine gewisse Konzentration im Zuhören und Verarbeiten benötigte, hatten wir uns zum Abend etwas Erholung verdient. Ein Akkordeon und eine Violine aus dem Musikhaus Stralsund unterhielten uns mit reichhaltigem Programm, Evergreens und gelegentlichen Volkstanzeinlagen, die unter uns auch Mitwirkende fanden.
  
Der Schwerpunkt des nächsten Vormittags war eine Bibelarbeit, besser gesagt, eine Impuls gebende Anleitung, um allein und im Plenumgespräch einen sehr persönlichen Rückblick auf das eigene Leben zu versuchen. Wir bekamen ein Blatt Papier mit der
Darstellung eines runden, recht wehrhaften Turmes, der aus großen und kleinen Steinen gebaut war. Es waren 32 Steine, auf denen gewichtige, schwere und beglückende Ereignisse des Lebens eingeordnet werden konnten. Einleitend wurde die Frage nach dem wichtigsten Gebot gestellt, mit der bekannten Antwort, dass es die Gottes- und die Nächstenliebe ist - mit dem wichtigen Hinweis der drei Worte: WIE DICH SELBST, weil das ja die Orientierung gebende Ausrichtung unseres Lebens sein sollte. Zum Turm wurde uns ein Gebet diktiert, damit wir diese Worte in eigener Handschrift als eigenes Gebet ansehen konnten. Ich fand das so hilfreich, dass ich dieses Gebet hier
wiedergeben möchte:
„Herr, so viel habe ich in meinem Leben geschafft.
Einen Stein nach dem anderen habe ich in meinem Leben hinzu gefügt.
Heute stehe ich vor diesem Bauwerk und danke dir.
Für jeden Stein möchte ich dir danken. Manche Steine haben mich nicht viel Anstrengung gekostet. Du hast sie mir einfach geschenkt. Andere Steine musste ich hart erarbeiten. Manche Steine hätte ich gerne gehabt, habe sie aber nie bekommen.
Manche Steine wollte ich gar nicht und hatte sie dann doch.
Heute ist daraus ein wunderschöner Turm geworden. Und jeder Stein passt genau;
ich danke dir.“
Zusätzliche Anregung zum eigenen Nachdenken waren die Fragen:
Welchen Standort bekommt der Stein „Diakon“? Welcher Stein stützt den „Diakonenstein“? Wo findet
eventuell ein Krönungsstein seinen Platz? Und wo kommt der Verluststein hin? Welcher Stein war zu schwer? Auch die notvollen Steine im Lebensturm können zum Segen für das Ganze werden.
 
Nach einer Pause folgte der Kassenbericht und der Haushaltsplan, die einen Einblick gaben, dass die verschiedenen Aktionen natürlich ihren Preis haben. Der Bericht des Kassenprüfers kam zu einem positiven Ergebnis. Wir waren nach einer klaren und überzeugenden Analyse und Beschreibung der finanziellen Lage bereit, der Entlastung des Kassenwartes 100%ig zuzustimmen.
  
Es folgte - nach dem Mittagessen - eine erlebnisreiche und geruhsame Ausfahrt auf die Insel Wollin, zur Ortschaft Wolin an der Divenow. In Swinemünde bekamen wir eine freundliche, sehr gut informierte, mit akzentfreiem Deutsch sprechende Reiseleiterin, die uns gut mit der großen Autofähre über die Swine und die 24 Kilometer Fahrt bis Wolin geleitete. Wir hielten auf dem Parkplatz neben der Kirche und der Divenow und entdeckten als erstes auf der anderen Seite des Flusses eine nachgebaute Wikinger- und Slawensiedlung. Dort wird jährlich ein großes Wikinger- und Slawenfest gefeiert. An einer Mauer zum Parkplatz entdeckten wir den Namen und ein Bildnis von Johannes
Bugenhagen, der hier geboren wurde. Wolin ist sehr alt, viel älter als Swinemünde.
Zerstörungen begleiteten die fast 1000jährige Geschichte, so dass der Bischofssitz von dort nach Kamin verlegt wurde. 1945 war die Stadt zerstört. Der einzige Altbau ist das von Schinkel erbaute Rathaus. Die große Kirche ist außer wenigen alten Steinen und Säulenteilen total neu dem gotischen Stil nachempfunden wieder aufgebaut worden. Wir haben den schönen Raum aufgesucht und mit einem Kanon akustisch in uns aufgenommen. Es ging zurück durch den Nationalpark, dem geologisch ältesten Teil der Insel, vorbei an einem alten Versuchsgelände der V3! Aber vorher machten wir Halt zum Kaffeetrinken unter Sonnenschirmen - es war ja tadelloses Wetter - an einem Kaffeestand in unmittelbarer Nähe der kleinen Ortschaft mit dem deutschen Namen "Kalkofen" und sahen von einem hohen Aussichtspunkt aus auf den Türkissee, der aus einer Kalkgrube entstanden war, die das Rohmaterial lieferte für die Zementfabrik des Vorstehers Johannes Quistorp, der Züllchow 8 Jahre leitete und dort viel gebaut hatte.
Nach einer kleinen Rundfahrt durch Swinemünde ging es zurück nach Zinnowitz. Dieser Tag schloss mit einem geselligen Abend. An Jubiläen wurde gedacht, ob es runde Geburtstage oder Diakoneneintritte oder auch runde Jahrestage für Diakonenausbildungskurse waren. Gemeinsames Singen und humoristische Lesungen bescherten uns einen fröhlichen und besinnlichen Abend.
Es kam der Sonntag mit dem Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, der auch gleichzeitig der Gemeindegottesdienst des Ortes war.
Wir gedachten der Abschlussveranstaltung des Kirchentages in Hamburg mit gleichem Predigttext und schlossen mit dem gemeinsam gesprochenen Reisesegen unseren Brüder- und Schwesterntag.
Diakon S. Helterhoff
 

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Ausflug des Züssower Konventes

Am Sonnabend, dem 18. August 2012 hatten wir den Treffpunkt des Konventes in Ueckermünde an der alten Ueckerbrücke. Dort wartete ein Floß der Familie Zeh auf uns, um uns zu einer Ueckerfahrt stromaufwärts in Richtung Liepgarten zu fahren.

Die Familie Uwe Zeh betreibt auch das Hotel und die Gaststätte Lindenhof in Liepgarten. Den Tag hatte unsere Pastorin Schwester Büscheck organisiert, der wir nochmals herzlich danken. Sie konnte leider nicht an dem Tag teilnehmen. Der Wetterbericht hatte gemischtes Wetter vorhergesagt, so dass einige die Regenschirme mitgenommen hatten, damit es garantiert nicht regnete.

Das von einem Außenbordmotor getriebene Floß ließ uns ruhig auf der Uecker dahin gleiten und an einer langen Tafel sitzend den von der Familie Zeh vorbereiteten Brunch in Ruhe genießen. Dabei gab es viel in der schönen Natur zu bestaunen. Eine Schwanenfamilie, fliegende Seeadler und Biberburgen, aber auch in einem Seitenarm ein Schiffsfriedhof, wo die letzten Ueckerlastkähne imWasser versenkt wurden.


Bei netten Gesprächen - immer wieder unterbrochen von neuen Blickwinkeln, oder Dingen, auf die der Floßschiffer uns aufmerksam machte - kamen wir bis zur Anlegestelle der Flöße der Familie Zeh, wo wir kurzen Landgang - oder Toilettengang - hatten, um dann die Rückfahrt nach Ueckermünde zu genießen. Unterwegs sahen wir auf dem Fluss auch festlich geschmückte „Badewannen“, die zur Ueckermünder Badewannenregatta bei den Hafentagen wollten. Das lustigste war ein Trabbi auf einem Floß.


In Ueckermünde angekommen machten wir uns nach Luckow zur dortigen Kirche auf. Die Fachwerkkirche mit ihrem Kanzelaltar ist ein ansehenswertes Bauwerk. Hier hielt uns Bruder Hamann eine Andacht und wir besichtigten dann die Ausstellung von Gemälden und Fotos in der Kirche. Bruder Zobel erzählte aus seiner Zeit in Luckow unter Pastor Harmel. Die Pfarrstelle ist ja nach dem Tod des letzten Pfarrstelleninhabers nicht mehr besetzt und dem Pfarramt Altwarp-Eggesin zugeschlagen worden. Das Pfarrhaus ist an eine Künstlerfamilie verkauft.

Ehepaar Hilprecht hatte Kaffee und Kuchen mitgebracht. Die Kirche in Luckow eignet sich ja sehr gut zum Kaffeetrinken, da im hinteren Südbereich keine Bänke sondern Tische und Stühle vorhanden sind.


Hier verabschiedeten wir uns voneinander und nur die Ehepaare Hilprecht und Buntrock unternahmen noch die letzte Etappe des des vorgeschlagenen Ausfluges, den botanischen Garten in Christiansberg, zu besichtigen. Auch dies war ein interessanter Ort um zu sehen wie man kreativ und vielfältig einen Garten gestalten kann und gab neue Anregungen für den eigenen Garten. Es war ein Tag voll vieler schöner Eindrücke, ein Tag der Begegnung der Glieder unseres Konventes und ein Tag, an dem wir dankbar sein können gegenüber Gott für alles Erleben bei schönem Wetter und den Menschen, die alles vorbereitet haben.


Ich bin schon gespannt auf den Ausflug im nächsten Jahr.

 

Euer Br. Buntrock

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Senioren-Freizeit in Zinnowitz vom 15. - 19.10.2012

Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, duftender Kiefernwald und sanft plätschernde Ostsee, dazu ein laues Lüftchen, - so präsentierten sich die herbsttage unserer Freizeit vom 15. - 19. Oktober im St.-Otto-Heim. Dazu kamen die guten Gespräche miteinander, das Singen unter Leitung von Bruder Karl-Heinz Röske. Wir waren ein wirklich guter Chor. Beim Mittagsgebet, das Mitarbeiter des Hauses hielten,an dem wir uns beteiligten, sangen wir am Schluss mehrstimmig, ebenso zu den Mahlzeiten. So mancher Gast und Mitarbeiter sprach uns ein Lob aus. Wir wurden vortrefflich versorgt und untergebracht.

Aber das war ja nicht die Hauptsache. Wesentlich waren die drei Bibelarbeiten mit Bruder Herbert Bunde, Probst i. R. Friedrich Harder/Altefähr und Probst Gerd Panknin/Demmin. Es gab gute Gespräche, sie waren glaubensstärkend und hilfreich. In besonderer Erinnerung bleibt der Nachmittagsvortrag von Probst Harder über die verfolgten Christen in der Welt, besonders in den islamisch regierten Ländern. Daran schlossen sich bewegende Gespräche an.

Ein besonderer Höhepunkt war der 75. Geburtstag von Dorothea Person, die mit ihrem Mann an der Rüstzeit teilnahm und uns am Donnerstag Nachmittag in die Gaststätte „Bricklebrit“ zum Kaffeetrinken einlud. Ein herzliches Dankeschön! Überraschungsgäste zum Geburtstagsfrühstück, über die wir uns sehr freuten, waren unsere Pastorin Dorothea Büscheck und ihr Mann. Ebenso ein Dankeschön an Bruder Wolfgang Marquardt, der uns mit seiner Frau Abend für Abend mit Getränken und Gebäck versorgte.

Am letzten Abend feierten wir unter Leitung von Bruder Bunde ein Tischabendmahl. Danach fand die feierliche Verabschiedung aus dem Dienst der Leitung der Senioren-Freizeit von Ilse und Herbert Bunde statt. Nach 16 Jahren der Leitung, aufgrund des Alters, möchten beide diese Aufgabe abgeben.

Bruder Zobel ließ die 16 Jahre an uns vorüber ziehen, nannte Orte und besondere Ereignisse aus diesen Jahren. Alle Schwestern und Brüder dankten dem Ehepaar für die jahrelange Vorbereitung und Leitung der Freizeit. Die Weiterführung der Freizeiten haben Edith und ich in Zusammenarbeit mit Bruder Steinkopff auf Bitten hin übernommen. Das Vorbereitungsteam, das sich ab 2007 zur Unterstützung von Bundes traf, wird auch weiterhin die inhaltliche Vorbereitung übernehmen.

Ein Dank gilt allen Schwestern und Brüdern, die in den Tagen der Rüste einzelne Aufgaben übernahmen. Der nächste Freizeittermin (bitte im Kalender eintragen) ist der 14. - 18.10.2013 im St.-Otto-Heim. Es mussten schon Plätze gebucht werden und wir sind dabei ausgegangen von der Anzahl der diesjährigen Teilnehmer. Bitte gebt uns bald Bescheid, wenn ihr dabei sein möchtet, um Plätze nachzubuchen. Das Heim ist stark frequentiert. Wir freuen uns über jeden! Natürlich müssen wir auch immer sagen: „So Gott will und es uns gut geht.“ Auch rechtzeitige Abmeldungen bei plötzlicher Erkrankung sind nötig, um die Stornogebühren so niedrig wie möglich zu halten.

Gott begleite uns alle bis zum nächsten Jahr.

 

Euer Paul-Hartmut Heide

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

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